Neu: Dita korrigiert das Diktat per Foto — und zeigt, wo dein Kind wirklich stolpert
„Kannst du mir das Diktat abnehmen?" — diese Frage kennt jedes Elternteil eines Grundschulkindes. Vorlesen klappt inzwischen wunderbar mit Dita. Aber danach kam bisher der Teil, der Zeit und Nerven kostet: das Korrigieren. Zeile für Zeile vergleichen, Fehler anstreichen, erklären, warum „Fuchs Bau" zusammengeschrieben wird.
Genau diesen Teil übernimmt Dita jetzt. Die neue Foto-Korrektur prüft das handgeschriebene Diktat in etwa einer halben Minute — und erklärt jeden Fehler so, dass ein Grundschulkind es versteht.
So einfach geht es#
Das Kind übt ein Diktat wie gewohnt: Dita liest vor, geschrieben wird auf Papier — so, wie auch die Klassenarbeit läuft. Neu ist der Schritt danach: Statt selbst zum Rotstift zu greifen, macht ihr ein Foto vom Blatt.
Dita vergleicht die Handschrift mit dem Original-Text. Und weil Motivation bei uns Programm ist, kommt zuerst das Lob: Welche Lernwörter sitzen schon? Erst danach geht es gemeinsam in die Stolperer.
Jeder Fehler mit Erklärung — nicht nur ein roter Strich#
Ein roter Strich sagt einem Kind nur: falsch. Dita sagt, warum — und zwar in Kindersprache:
Aus „Fuchs Bau" wird „Fuchsbau" — mit der Erklärung „Zusammen oder getrennt? Dieses Wort schreibt man anders." Aus „biss" wird „bis" — mit der Regel zum doppelten Mitlaut und einem direkten Link zum passenden Übungsheft. Jeder Befund trägt außerdem eine Ehrlichkeits-Stufe: Ist sich Dita bei einer schwer lesbaren Stelle nicht sicher, steht dort „bitte selbst prüfen" statt eines falschen Anstrichs.
Das Foto seht ihr hier übrigens bewusst verpixelt — aus demselben Grund, aus dem ihr der Funktion vertrauen könnt: Das Foto eures Kindes wird nicht gespeichert. Es wird für den Moment der Prüfung verarbeitet, danach ist es weg.
Das Fehlerprofil: aus roten Strichen wird ein Bild#
Die einzelne Korrektur ist nützlich. Richtig wertvoll wird es über die Wochen: Ab der ersten Korrektur baut sich ein Fehlerprofil auf, das zeigt, wo euer Kind wirklich stolpert — nicht gefühlt, sondern gezählt.
Häufen sich Doppelkonsonanten? Wird Groß- und Kleinschreibung schon besser? Der Wochen-Trend zeigt die Richtung — und Verbesserungen werden ausdrücklich gefeiert. Mehrere Kinder? Jedes bekommt sein eigenes Profil, und die Namen bleiben dabei ausschließlich auf eurem Gerät.
Wichtig ist uns die Einordnung: Das Profil ist eine Übungs-Hilfe, keine Diagnose. Es sagt, was geübt werden kann — bei Verdacht auf eine Lese-Rechtschreib-Störung gehört die Einschätzung in fachliche Hände.
Und dann? Gleich hier üben — kostenlos#
Das Beste an der Fehleranalyse: Sie endet nicht mit einer Erkenntnis, sondern mit einer Übung. Aus den Stolperwörtern eures Kindes wird direkt eine kostenlose Übungsrunde — Wörter-Quiz, Buchstabensalat und Lückentext, zwei Minuten, direkt im Browser:
Die Aufgaben sind keine zufälligen Buchstabendreher, sondern echte Rechtschreib-Fallen: Bei „zurück" stehen „zurük" und „zu rück" zur Auswahl — genau die Fehler, die Kinder wirklich machen. Wer falsch tippt, sieht sofort die richtige Schreibweise, und das Wort kommt am Ende der Runde noch einmal. Jede Runde endet mit einem Erfolg.
Wer danach noch tiefer üben will: Aus denselben Stolperwörtern packt Dita auf Wunsch ein persönliches Übungsheft zum Ausdrucken — mit Diktat, Lückentext und mehr.
Alles auf einen Blick#
- Kostenlos: 3 Foto-Korrekturen pro Tag und Gerät, Übungsrunde ohne Limit
- Ohne Konto: alles läuft gerätebasiert — auf Wunsch per QR-Code auf weitere Familien-Geräte übertragbar
- Privat: Fotos werden nicht gespeichert, Kind-Namen bleiben auf eurem Gerät
- Beta: Die Funktion ist neu — Dita markiert unsichere Stellen ehrlich und wird mit jeder Woche besser
Am schnellsten probiert ihr es aus, indem ihr mit den aktuellen Lernwörtern eurer Schule ein Diktat erstellt — die Foto-Korrektur wartet direkt hinter dem Üben. Mehr Details gibt es auf der Übersichtsseite zur Foto-Korrektur und zur Fehleranalyse.